Familienkalender für getrennte & Patchwork-Familien

Wer hat das Kind wann –
und wann habt ihr Zeit füreinander?

Syncus plant euren Familienrhythmus und findet automatisch die Tage, an denen ihr beide kinderfrei seid. Eure Inseln.

Für iPhone · Daten auf einem eigenen Server in Deutschland · keine Werbung

Die Startansicht der App. Beispielfamilie Lena, Max und Mia.

Der Alltag moderner Familien

Kommt euch das bekannt vor?

„Wann ist Mia nochmal bei dir?“

Dieselbe Frage, jede Woche, per Nachricht hin und her.

„Wer bringt sie am Samstag – und um wie viel Uhr?“

Wechsel, die nirgendwo klar festgehalten sind.

„Ich weiß nie, wann du überhaupt frei bist.“

Zwei Kalender, zwei Familien – und keiner sieht das Ganze.

„Wir hatten beide frei – und haben es erst hinterher gemerkt.“

Der gemeinsame freie Abend, der einfach untergeht.

Organisation ist nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte: eure gemeinsame Zeit geht im Abstimmen unter. Genau dafür gibt es Syncus.

Euer Familienrhythmus

Familienzeit ohne Kalenderchaos.

Ihr tippt die Tage an, an denen das Kind bei euch ist. Mehr ist es nicht – und beide sehen sofort denselben Stand.

Betreuungstage antippen. Fertig.

Kein Formular, kein Kleinklein. Ein Tipp schaltet den Tag von „bei dir“ auf „beim anderen Elternteil“ und wieder zurück. Wechseltage erkennt Syncus von selbst – und ihr hinterlegt dort, wer abholt, wann und wo.

  • Den Monat in Minuten planen, Tag für Tag
  • Wechsel mit Abholperson, Uhrzeit und Ort – für beide sichtbar
  • Wiederkehrende Übergaben als Vorlage speichern
  • Monatsbilanz: wie viele Tage waren bei wem?
Im Alltag Der zweite Elternteil sieht denselben Kalender. Änderungen kommen an, ohne dass jemand texten muss.

Schwarz = bei dir · Hell = bei Max · Türkis = eure Insel

Eure Inseln · das kann nur Syncus

Findet die Tage, die euch gehören.

Jeder Familienkalender kann Betreuungstage. Syncus rechnet weiter: Wann seid ihr beide kinderfrei? Diese Tage findet die App von selbst und markiert sie türkis. Ihr müsst nichts vergleichen und nichts ausrechnen.

So entsteht eine Insel
Du bist kinderfrei
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Sie ist kinderfrei
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Eure Inseln
Mo Di Mi Do Fr Sa So

Verglichen wird nur „frei“ oder „nicht frei“. Wer wann bei wem ist, warum jemand keine Zeit hat, wie die andere Familie plant – das bleibt, wo es hingehört.

01

Automatisch, nicht manuell

Ihr tragt keine Inseln ein. Sie entstehen aus dem, was ohnehin im Kalender steht – und verschwinden wieder, wenn sich der Plan ändert.

02

Auch über zwei Familien hinweg

Bringt ihr beide Kinder mit, kennt Syncus die kinderfreien Tage aus beiden Familien – ohne dass eine Familie in die andere sehen kann.

03

Ohne Kinder genauso

Hat deine Partnerin oder dein Partner keine Kinder, werden die freien Zeiten einfach eingetragen. Der Rest funktioniert gleich.

Und dann?

Für jede Insel ein paar echte Ideen.

Wenn ihr wollt, schaut Syncus für eure Inseltage nach, was in eurer Stadt läuft. Jeder Vorschlag muss eine nachprüfbare Quelle haben – findet die App keine, zeigt sie lieber nichts an, als etwas zu erfinden.

  • Vorschläge nur für Tage, an denen ihr wirklich beide frei seid
  • Jeder Eintrag mit Link zur Originalquelle
  • Ihr merkt euch Vorlieben – Kino, Essen, Konzerte –, danach wird sortiert
Im Alltag Statt „Wir hatten beide frei und haben es verpasst“ heißt es: „Freitag ist eine Insel – ich frag mal den Babysitter.“

Beispieldaten. Angezeigt wird nur, was sich auf eine Quelle zurückführen lässt.

Zwei Leben. Zwei Kalender.
Und dazwischen die Zeit, die euch gehört.

Das ist unser Logo – und unsere ganze Idee. Syncus verwaltet keine Trennung und dokumentiert keinen Streit. Die App sortiert den Alltag, damit Platz bleibt für das, worum es eigentlich geht: euer Kind, eure Familie, euch.

Syncus stellt nicht die Trennung in den Mittelpunkt.
Sondern das Leben danach.

Für moderne Familien

Gebaut für euer Familienmodell.

Familien sind heute verschieden. Syncus geht von genau dieser Wirklichkeit aus – ohne Amtsdeutsch.

Getrennte Eltern

Klarheit statt Dauerabstimmung

Ihr plant die Betreuung in einem gemeinsamen Kalender: Wer hat wann? Wann ist der Wechsel, wer holt ab? Beide sehen denselben Stand – die ewigen Nachfragen hören auf.

Neue Paare

Eure Zeit wird sichtbar

Einer von euch hat Kinder, der andere kennt den Rhythmus noch nicht? Syncus zeigt, wann ihr beide frei seid – ohne dass jemand seinen Familienkalender offenlegen muss.

Patchworkfamilien

Mehrere Familien, ein Überblick

Kinder aus verschiedenen Beziehungen, mehrere Haushalte? In Syncus kann eine Person zu mehreren Familien gehören. Jede behält ihren eigenen Kalender – du wechselst mit einem Tipp.

Wer allein anfängt

Erst planen, später einladen

Du musst auf niemanden warten. Leg die Familie an, plane den Monat, und lade den zweiten Elternteil oder deine Partnerin ein, wenn es so weit ist. Jede Person bekommt ihren eigenen Code.

Kassetten

Eure Stimme bleibt da – auch wenn ihr gerade nicht da seid.

Einmal aufnehmen, immer abspielbar.

„Zähne putzen!“, „Schuhe anziehen!“, „Ich hab dich lieb.“ – manche Sätze sagt ihr hundertmal. Nehmt sie einmal auf, und euer Kind kann sie jederzeit anhören. Auch im anderen Zuhause. Auch zum Einschlafen.

  • Aufnehmen direkt in der App, bis zu einer Minute
  • Beide Eltern können Kassetten besprechen
  • Privat: abrufbar nur innerhalb eurer Familie
Im Alltag Mama sagt trotzdem Gute Nacht – auch in den Papa-Wochen. Und der Morgen wird leichter, wenn die Ansage vom Band kommt statt zum fünften Mal von euch.

Außerdem in der App

Kalender-Abo

Die Betreuungstage als Abo in Apple- oder Google-Kalender – auch für Oma.

Kosten fair teilen

Geteilte Ausgaben festhalten, Ausgleich und Saldo im Blick behalten.

Dokumente

Alles zum Kind an einem Ort – vom Kita-Zettel bis zum Impfpass.

Vertrauen & Datenschutz

Eure Familie. Eure Daten.

Eine App für Familien verdient besondere Sorgfalt. Deshalb steht hier nur, was die App wirklich einhält – keine Siegel, keine Superlative.

Eigener Server in Deutschland

Syncus läuft auf einem eigenen Server im Rechenzentrum Nürnberg – nicht auf einer fremden Plattform. Eure Kalender, Aufnahmen und Dokumente bleiben dort.

Zwei Seiten, die einander nicht sehen

Was auf eine neue Beziehung hindeutet – Name, freie Zeiten, Inseln – erreicht den anderen Elternteil gar nicht erst. Das ist keine Einstellung, die man vergessen kann, sondern in den Zugriffsregeln des Servers festgelegt. Und es gilt in beide Richtungen.

Aufnahmen und Dokumente sind nicht öffentlich

Beide Dateibereiche sind geschlossen. Wer nicht zu genau dieser Familie gehört, bekommt weder eine Liste noch eine Datei – und weitergeleitete Links laufen nach kurzer Zeit ab.

Keine Werbung, kein Datenverkauf

Syncus zeigt keine Werbung, verkauft keine Daten und baut keine Werbeprofile. Kinder haben kein eigenes Konto. Das eigene Konto lässt sich jederzeit direkt in der App löschen.

Was genau gespeichert wird, steht in der Datenschutzerklärung. Sie befindet sich noch in der rechtlichen Prüfung und ist als Entwurf gekennzeichnet.

So funktioniert's

In drei Schritten zur ersten Insel.

Kein Konfigurieren, kein Handbuch. Der erste Monat steht in ein paar Minuten.

1

Rhythmus eintragen

Dein Name, der zweite Elternteil, das Kind – Spitznamen reichen. Dann tippst du die Tage an, an denen das Kind bei dir ist.

2

Person verbinden

Jede Person bekommt ihren eigenen Code: der zweite Elternteil plant mit, deine Partnerin oder dein Partner sieht nur, wann du frei bist.

3

Insel finden

Ab jetzt rechnet Syncus mit. Sobald ihr beide an einem Tag kinderfrei seid, steht er türkis im Kalender – und auf eurer Startseite.

Du wurdest eingeladen?

Mit deinem Code bist du in einer Minute drin.

Jemand organisiert euren Familienalltag mit Syncus und hat dir einen sechsstelligen Code geschickt. So geht's: App laden → „Ich wurde eingeladen“ wählen → Code eingeben.

Wichtig: Lege keine eigene Familie an, wenn du einen Code hast – sonst entstehen zwei getrennte Familien, die sich nicht sehen.

Erscheint für iPhone Bald im App Store

Fragen & Antworten

Gut zu wissen.

Für wen ist Syncus gedacht?

Für getrennte Eltern mit einem festen Betreuungsrhythmus, für Patchworkfamilien, für neue Partnerinnen und Partner von Eltern – und für alle, deren Kind in zwei Zuhausen lebt. Du musst dafür keine Begriffe wie „Co-Parenting“ kennen.

Kann ich allein anfangen – oder müssen beide mitmachen?

Du kannst allein anfangen. Eine Person legt die Familie an und plant den Monat; die Übersicht hilft sofort. Kommt der zweite Elternteil per Einladungscode dazu, plant ihr denselben Kalender gemeinsam, und Änderungen kommen an, ohne dass jemand schreiben muss.

Wie findet Syncus unsere gemeinsamen freien Tage?

Aus dem Betreuungsplan weiß Syncus, wann du kinderfrei bist. Dazu kommen die freien Zeiten deiner Partnerin oder deines Partners:

Hat die Person selbst Kinder und eine eigene Familie in Syncus, erkennt die App ihre kinderfreien Tage automatisch. Hat sie keine Kinder, werden die freien Zeiten eingetragen. Tage, an denen ihr beide frei seid, markiert Syncus türkis – eure Inseln. Verglichen wird dabei nur, ob jemand frei ist, nicht warum: Beide Familienkalender bleiben getrennt.

Muss meine Partnerin oder mein Partner die App auch benutzen?

Nein. Wer möchte, tritt mit einem eigenen Code bei und bekommt eine eigene, schlanke Ansicht: freie Zeiten und Inseln, sonst nichts. Wer die App nicht nutzen will, muss nicht – die freien Zeiten lassen sich auch vom Elternteil selbst im Kalender eintragen.

Was sieht der andere Elternteil von meinem Privatleben?

Nichts. Betreuungstage, Wechsel, Kosten, Dokumente und Kassetten sind gemeinsam – dafür ist die App da. Alles, was auf eine neue Beziehung hindeutet, also Name, freie Zeiten und Inseln, bleibt auf deiner Seite und wird an den anderen Elternteil gar nicht erst ausgeliefert. Umgekehrt gilt dasselbe: Du siehst über sein Privatleben ebenso wenig.

Funktioniert Syncus auch für Patchworkfamilien?

Ja – dafür ist Syncus gebaut. Eine Person kann zu mehreren Familien gehören, jede Familie hat ihren eigenen Kalender, und du wechselst mit einem Tipp. Die Kalender sehen einander nicht; gemeinsame Inseln entstehen trotzdem.

Welche Daten speichert Syncus – und wo?

Nur, was für die Funktionen nötig ist: dein Konto, die Kalendereinträge eurer Familie, Aufnahmen und hochgeladene Dokumente. Die Daten liegen auf einem eigenen Server in Deutschland (Rechenzentrum Nürnberg). Es gibt keine Werbung, keinen Verkauf von Daten und keine Werbeprofile. Dein Konto kannst du direkt in der App löschen. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Was kostet Syncus?

Aktuell gibt es in der App nichts zu kaufen: kein Abo, keine Testphase, die abläuft, keine gesperrten Funktionen. Sollte später eine bezahlte Erweiterung dazukommen, steht der Preis vorher hier und im App Store – und die Organisation des Familienalltags soll im kostenlosen Teil bleiben.

Wann gibt es Syncus im App Store?

Noch nicht. Syncus wird gerade für die Veröffentlichung vorbereitet. Ein Datum nennen wir bewusst nicht, solange die Prüfung durch Apple nicht abgeschlossen ist. Sobald die App verfügbar ist, steht der Link auf dieser Seite – dann schaltet sich hier automatisch der Download-Knopf frei.

Gibt es Syncus auch für Android?

Syncus erscheint zuerst für iPhone. Ob und wann eine Android-Version folgt, hängt von der Nachfrage ab – schreib uns gern, wenn du sie dir wünschst.

Syncus für iPhone

Eure nächste Insel wartet schon.

Der Kalender, der nicht nur euren Alltag sortiert, sondern eure gemeinsame Zeit findet.

Syncus ist noch nicht im App Store.

Die App wird gerade für die Veröffentlichung vorbereitet. Sobald sie verfügbar ist, steht der Link genau hier. Wenn dich jemand eingeladen hat, hebe deinen Code auf – er gilt weiterhin.